{"id":2,"date":"2017-10-14T16:21:31","date_gmt":"2017-10-14T15:21:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.elektroplanung-wf.de\/altensteiner-hoehle\/?page_id=2"},"modified":"2017-10-15T15:22:52","modified_gmt":"2017-10-15T14:22:52","slug":"beispiel-seite","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.elektroplanung-wf.de\/altensteiner-hoehle\/","title":{"rendered":"Home"},"content":{"rendered":"<h2>Willkommen<\/h2>\n<p>auf der &nbsp;Seite der Altensteiner H\u00f6hle.<\/p>\n<p>Dies ist eine ehrenamtlich betriebene Internetseite, die die Aufgabe hat, Kenntnisse zur H\u00f6hle zu vermitteln.<br \/>\nDar\u00fcber hinaus werden den Besuchern der H\u00f6hle hier seit Jahren Serviceangebote zur Verf\u00fcgung gestellt.<br \/>\nMit der aktuellen Verweigerungshaltung der Stadtverwaltung Bad Liebenstein kann dieser Service nicht mehr angeboten werden.<\/p>\n<p>Die aktuellen Veranstaltungen finden Sie hoffentlich bald wieder&nbsp;<span style=\"text-decoration: underline;\"><a href=\"http:\/\/www.elektroplanung-wf.de\/altensteiner-hoehle\/?page_id=27\">hier<\/a><\/span>.<br \/>\nInformationen zur <a href=\"http:\/\/www.elektroplanung-wutha-farnroda.de\/altenstein\/html\/geologie.html\">Geologie<\/a>&nbsp;finden Sie noch auf der <a href=\"http:\/\/www.elektroplanung-wutha-farnroda.de\/altenstein\/html\/startseite.html\">alten Seite<\/a>.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Aktuelles:<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Aktualisierung am 15.10.2017:<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Der F\u00fchrungsbetrieb l\u00e4uft nach Aussage des Betreibers seit Juli wieder. Die hier angegebenen Kontaktdaten und F\u00fchrungszeiten basieren auf einer Mail des Betreibers vom 6.10.2017.<\/p>\n<p>Weitere Informationen, wie Eintrittspreise, Behandlung von Feiertagen, Angaben zu eventuellen Altersbeschr\u00e4nkungen (Mindestalter), M\u00f6glichkeit zur Bestellung von F\u00fchrungen zu anderen Zeiten und sonstige weiterf\u00fchrende und\/oder erg\u00e4nzende Angaben zum F\u00fchrungsbetrieb verweigert der Betreiber.<br \/>\nWir bedauern das, haben darauf als ehrenamtlich wirkende Betreiber dieser Seite aber keinen Einflu\u00df. Bitte kontaktieren Sie bei Bedarf die Stadtverwaltung Bad Liebenstein direkt. Die Kontaktdaten finden Sie in der Seitenleiste.<\/p>\n<p>F\u00fcr Ihre Fragen und Anregungen sind wir immer offen und werden versuchen, sie soweit wie m\u00f6glich weiterzuverfolgen<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Aktualisierung am 13.5.2017:<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Der Schauh\u00f6hlenbetrieb sollte&nbsp;bis 31.3.2017 ruhen.<br \/>\nDieser Termin ist lange vergangen. Nach uns vorliegenden unvollst\u00e4ndigen Informationen (Inzwischen redet niemand von den Verantwortlichen mehr mit uns, weil wir Art und Weise des Gesamtvorgehens &nbsp;und die Inhalte des Konzeptes kritisiert haben) soll der Betrieb ver\u00e4ndert werden. Angeblich werden auch neue H\u00f6hlenf\u00fchrer gesucht. &nbsp;Dies erfolgt offenbar auf sehr alternative Art und Weise und wohl auch nicht sehr intensiv. &nbsp;Da unsere Bedenken auf keinem anderen Weg die Verantwortlichen und die \u00d6ffentlichkeit erreichen, haben wir sie an Stelle einer \u00fcberf\u00e4lligen Info zur Wiederaufnahme des Schaubetriebes hier eingestellt:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr style=\"border: solid #000000 1px; height: 1px;\">\n<p style=\"padding-left: 20px;\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Eine kurze Bewertung des Konzeptes der Stadt Bad Liebenstein zur Altensteiner H\u00f6hle:<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 120px;\">Der Text kann als PDF auch heruntergeladen werden: <a href=\"http:\/\/www.elektroplanung-wf.de\/altensteiner-hoehle\/OffenerBriefAltenstein.pdf\">pdf<\/a><\/p>\n<p><strong>Offener Brief<\/strong><br \/>\n<strong>Zu einer schonenden H\u00f6hlensanierung und baldigen Wiederer\u00f6ffnung der Altensteiner H\u00f6hle<\/strong><\/p>\n<p>Die \u00e4lteste Schauh\u00f6hle Th\u00fcringens &#8211; eine der \u00e4ltesten \u00fcberhaupt &#8211; weist inzwischen fast 200 Jahre Betriebszeit auf. Sie besitzt einige Besonderheiten auf naturgeschichtlichem und kulturhistorischen Gebiet und hat in den letzten mehr als 200 Jahren verschiedene H\u00f6hen und Tiefen beim Betrieb der Schauh\u00f6hle erlebt. In den letzten Jahrzehnten wurde sie immer mehr vernachl\u00e4ssigt.<\/p>\n<p>Die H\u00f6hle ist formal in Landesbesitz und wird seit Jahrzehnten von der Gemeinde Schweina, die inzwischen wieder mit Bad Liebenstein zusammengeschlossen ist, verwaltet.<br \/>\nSie ist als Bodendenkmal im Denkmalbuch eingetragen, obwohl das wenig bekannt sein d\u00fcrfte, denn es gibt in Th\u00fcringen nur in wenigen Kreisen \u00f6ffentlich zug\u00e4ngliche Listen der Denkmale.<br \/>\nSeit Ende letzten Jahres ist die H\u00f6hle geschlossen. Dem inzwischen verstorbenen H\u00f6hlenf\u00fchrer wurde kurz zuvor gek\u00fcndigt.<br \/>\nMitte letzten Jahres erschien ein erster Artikel (STZ 30.9.2016), ein zweiter kurz danach im Freien Wort. Beide basieren auf dem Stadtentwicklungskonzept der Stadt Bad Liebenstein.<br \/>\nDer zweite dieser Artikel, erschienen am 9. M\u00e4rz, dient angeblich der bisher erfolglosen Suche nach neuem F\u00fchrungspersonal, obwohl er dazu nur extrem magere Informationen enth\u00e4lt, die zudem auch noch interpretiert werden m\u00fcssen, um sie verstehen zu k\u00f6nnen. Wir erhielten ihn, um damit neues F\u00fchrungspersonal suchen zu helfen.<br \/>\nInteressenten k\u00f6nnen sich die beiden Artikel im \u201ePremium-Angebot\u201c des Freien Worts (sicher auch bei der S\u00fcdth\u00fcringer Zeitung gern kostenpflichtig ansehen.<br \/>\nhttp:\/\/www.insuedthueringen.de\/archiv\/<br \/>\nInzwischen erschien am 15.4. ein dritter, noch kleinerer Artikel, der nur die Mitteilung enth\u00e4lt es w\u00fcrde F\u00fchrungspersonal gesucht. Eine beigef\u00fcgte Telefonnummer der Stadtverwaltung dient als Kontaktm\u00f6glichkeit.<br \/>\nKeiner der Artikel enth\u00e4lt irgendeine n\u00e4here Information zu den Bedingungen der angebotenen Stelle.<br \/>\nDamit ersch\u00f6pft sich die \u201eintensive Suche nach neuem F\u00fchrungspersonal\u201c (Zitat des Verantwortlichen vom Januar 2017) So etwas wie eine Stellenausschreibung mit Beschreibung der Stelle und deren Rahmenbedingungen ist in Bad Liebenstein offenbar unbekannt.<br \/>\nZieltermin zur Wiederaufnahme des Betriebes war der 1.4.2017. Er ist ergebnislos verstrichen. Dennoch ist auf der Seite von Bad Liebenstein immer noch &#8211; ohne weitere Informationen &#8211; zu lesen, die H\u00f6hle w\u00e4re bis 31.3.2017 geschlossen.<br \/>\nHintergrund des Ganzen ist die jahrelange Vernachl\u00e4ssigung der H\u00f6hle. Im letzten Jahr erschien ein Entwicklungskonzept f\u00fcr Bad Liebenstein, das auch Vorhaben zur H\u00f6hle beinhaltet.<br \/>\nDas m\u00fc\u00dfte man eigentlich begr\u00fc\u00dfen. Dieses Werkes enth\u00e4lt jedoch so viele problematische Punkte, da\u00df eine Realisierung eine Katastrophe f\u00fcr die H\u00f6hle darstellen w\u00fcrde.<br \/>\nZum Konzept:<br \/>\nDie beabsichtigten Ma\u00dfnahmen sind in einem seit August 2016 verf\u00fcgbaren Konzepts (\u201eISEK\u201c) enthalten. LINK http:\/\/bad-liebenstein.de\/rathaus\/stadtplanung\/isek-teil-b.html<br \/>\nIm Textteil ISEK_Teil_B_Text_2016_08_31_Druckfassung.pdf, ist die H\u00f6hle auf den Seiten 58-63 , und in zwei Pl\u00e4nen im Dokument ISEK_Teil_B_Konzeptstudien.pdf auf den Seiten 5-6 vertreten.<br \/>\nDie zahlreichen Angebote zur Mitarbeit und Unterst\u00fctzung verpuffen seit Jahren. Die Reaktionen auf Angebote k\u00f6nnen nur mit \u201eberatungsresistent\u201c beschrieben werden.<br \/>\nEs ist hier leider nicht m\u00f6glich, alle der zahlreichen M\u00e4ngel des ISEK-\u201cKonzepts\u201c zu diskutieren, aber einige wesentliche Punkte sollen genannt werden:<\/p>\n<p>1. Die meisten der erkennbaren und\/oder direkt genannten Ausgangsbedingungen werden falsch beurteilt und demzufolge falsch ber\u00fccksichtigt. Dies wird unter anderem auch zur Kurzlebigkeit der beabsichtigten Ver\u00e4nderungen f\u00fchren.<br \/>\n2. Aufgrund der gleichzeitig zur geplanten Investition von 1,9 Millionen Euro beabsichtigten Reduzierung des F\u00fchrungsbetriebes, die von der Vernichtung nahezu der gesamten oberirdischen Infrastruktur begleitet ist, wird der beabsichtigte Betrieb niemals wieder ann\u00e4hernd \u00f6konomisch erfolgen k\u00f6nnen.<br \/>\n3. Obwohl eine Investitionssumme zugrunde liegt, die f\u00fcr die H\u00f6hlensanierung und die n\u00f6tige Infrastruktur ausreichen k\u00f6nnte, sind wesentliche Kostenfaktoren nicht enthalten. Die Risiken einiger der genannten Punkte werden nicht erkannt. Der Wert der wesentlichsten Punkte des Konzeptes als zweifelhaft bis sch\u00e4dlich zu beurteilen.<br \/>\n4. Die als Konzept zum F\u00fchrungsbetrieb erkennbaren Punkte enthalten vor allem zahlreiche aufwendige technische Spielereien. Die in einigen \u00dcberschriften genannten tats\u00e4chlich vorhandenen h\u00f6hleneigenen Besonderheiten finden im Konzept keine Erw\u00e4hnung. Naturschutz findet \u00fcberhaupt nicht in ihm Platz. Die Ber\u00fccksichtigung des Denkmalwertes beschr\u00e4nkt sich auf Konzerte und andere audiovisuelle Effekte.<br \/>\n5. Das Konzept ber\u00fccksichtigt in keiner Weise irgendwelche Erkenntnisse zur zeitgem\u00e4\u00dfen Gestaltung und Nutzung solcher Natur- und Denkmalobjekte, wie sie europa- und weltweit heute \u00fcblich sind. Besonders kritisch sind im Konzept benannte Bauma\u00dfnahmen zu bewerten. Diese w\u00fcrden teilweise eine direkte Zerst\u00f6rung darstellen, falls sie umgesetzt w\u00fcrden. Eine derartig unsensible Behandlung einer H\u00f6hle beim Ausbau zur Schauh\u00f6hle ist auch in den l\u00e4ngst vergangenen Anfangszeiten solcher Erschlie\u00dfungen beispiellos!<br \/>\n6. Eine aufgrund der aktuellen Lage schrittweise nach ausreichender Planung durchgef\u00fchrte Ma\u00dfnahme ist offenbar nicht beabsichtigt. Der bisherige Stil, Geld ohne vorherige \u00dcberlegung auszugeben, wird nahtlos fortgesetzt.<br \/>\nDie aktuelle Unterbrechung des Betriebes, die gleichzeitige Neubearbeitung des Betriebsplanes ohne da\u00df ein neues Konzept vorliegt oder an der H\u00f6hle irgendein Problem beseitigt wurde sowie die beabsichtigte Investition in den n\u00e4chsten zwei Jahren ohne F\u00f6rdermittel und Planungsvorlauf zeigt dies.<\/p>\n<p>Insgesamt l\u00e4\u00dft das Konzept komplett die Orientierung auf einen \u00f6konomischen und dabei auch h\u00f6hlenschonenden, denkmal- und naturschutzgerechten Umbau und Betrieb vermissen. Zu Gunsten virtueller Spielereien und hergeholter Mainstream-Ideen wurde sie geopfert. Das Konzept zeigt, da\u00df die Verfasser keinerlei Beeinflussung durch Erfahrungswerte von Fachleuten oder von Betreibern anderer Schauh\u00f6hlen unterlagen. Ist Deutschland bei der Gestaltung und dem Betrieb von Schauh\u00f6hlen schon eher Entwicklungsland als Vorreiter, so stellt diese Situation eine neue Qualit\u00e4t dar.<br \/>\nDie Schauh\u00f6hle, obwohl beim Parkausbau gefunden und immer mit dem Park verbunden, wird von den heutigen Verantwortlichen offenbar als st\u00f6rend f\u00fcr die beiden Parks angesehen. Dies wird unter anderem auch im beabsichtigten Abri\u00df aller oberirdischen H\u00f6hleninfrastruktur &#8211; also der Geb\u00e4ude &#8211; deutlich. Im Verst\u00e4ndnis der Macher des Konzepts kann es heute offenbar kein so umfassendes Kultur- und Naturverst\u00e4ndnis mehr geben wie bei Herzog Georg vor mehr als 200 Jahren. Es entsteht insgesamt der Eindruck des Versuchs, mit Hilfe riesiger Investitionskosten und geeigneter Teilma\u00dfnahmen den Weiterbetrieb der H\u00f6hle zu verhindern.<br \/>\nDas sogenannte Konzept und die aktuelle Schlie\u00dfung reihen sich nach unserer Auffassung auch nahtlos an die K\u00fcndigung der Geopark-Mitgliedschaft an, die dieses Jahr wirksam wird.<br \/>\nObwohl f\u00fcr die \u00dcberschriften auch massiv Argumentfetzen und Fakten aus Ver\u00f6ffentlichungen der H\u00f6hlenforschung in die \u00dcberschriften \u00fcbernommen wurden, findet sich davon im Konzept nichts mehr wieder. Ebenso nicht von den eigenen Kern\u00fcberschriften wie im folgenden Zitat zu sehen ist:<br \/>\n\u201eNeben ihrer einmaligen kulturellen Eigenschaft als \u201eLandschaftsgarten unter der Erde\u201c ist die H\u00f6hle ein geologisches und pal\u00e4ontologisches Zeugnis von \u00fcberregionaler, ja europ\u00e4ischer Bedeutung. Dieses Denkmal mu\u00df auf dem Niveau seines Wertes pr\u00e4sentiert und vermarktet werden.\u201c ISEK der Stadt Bad Liebenstein vom 31.8.2016, S. 58<\/p>\n<p>Die Erkl\u00e4rung, was ein \u201eLandschaftsgarten unter der Erde\u201c ist, bleiben die Autoren des Konzepts schuldig, der Rest des Zitats, entnommen aus H\u00f6hlenforscher-Ver\u00f6ffentlichungen, wurde weder verstanden, noch beachtet. Das Konzept setzt bei Realisierung die bisherige gedankenlose Zerst\u00f6rung der wertvollen H\u00f6hlenbestandteile fort.<br \/>\nEs besteht die Gefahr, da\u00df damit der traditionsreiche Schauh\u00f6hlenbetrieb endet. Wenn es ganz schlimm kommt, erst nach einigen massiven Eingriffen in die Substanz der H\u00f6hle.<br \/>\nDas in den letzten Jahren feststellbare Desinteresse der Denkmalbeh\u00f6rden an der H\u00f6hle setzt sich dabei offenbar ebenfalls fort. Auf unsere Hinweise bzw. Anfragen hin erhielten wir von der Oberen Denkmalbeh\u00f6rde in 2 Monaten, trotz wiederholter Kontaktaufnahme, nicht einmal eine sogar telefonisch zugesagte Stellungnahme -Schweigen bis heute. Somit mu\u00df man f\u00fcr die Zukunft auch weitere, nun wohl sogar direkt sanktionierte Zerst\u00f6rungen bef\u00fcrchten.<br \/>\nDies mu\u00df unbedingt verhindert werden.<br \/>\nEin neues, zeitgem\u00e4\u00dfes Konzept mit einer durchdachten Umsetzungsstrategie ist erforderlich.<\/p>\n<p>Rainer Fohlert, Webmaster&nbsp;<\/p>\n<p>H\u00f6hlenforschergruppe Wutha-Farnroda im Th\u00fcringer H\u00f6hlenverein e.V.<\/p>\n<p>Haben Sie Fragen oder Anregungen? M\u00f6chten Sie beim Erhalt der Schauh\u00f6hle mithelfen? &nbsp;Sie k\u00f6nnen uns eine&nbsp;<a href=\"&#x6d;&#97;&#105;&#x6c;&#x74;&#111;&#58;&#x69;&#x6e;&#102;&#111;&#x2e;&#x61;&#108;&#116;&#x65;&#x6e;&#115;&#116;&#x65;&#x69;&#110;&#101;&#x72;&#x2d;&#104;&#111;&#x65;&#x68;&#108;&#101;&#x40;&#x6f;&#110;&#108;&#x69;&#x6e;&#101;&#104;&#x6f;&#x6d;&#101;&#46;&#x64;&#x65;\">Mail<\/a>&nbsp; mit Ihrer Meinung \/Ihren Vorschl\u00e4gen schicken.<\/p>\n<hr style=\"border: solid #000000 1px; height: 1px;\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.thueringer-geopark.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-376 alignright\" style=\"margin: -20px 25px 30px 35px;\" title=\"Logo des Nationalen GeoPark Th\u00fcringen Inselsberg - Drei Gleichen\" src=\"http:\/\/www.elektroplanung-wf.de\/altensteiner-hoehle\/wp-content\/uploads\/Nat_GP_Logo_rgb_klein.png\" alt=\"Logo des Nationalen GeoPark Th\u00fcringen Inselsberg - Drei Gleichen\" width=\"150\" height=\"150\"><\/a><\/p>\n<p>Die Altensteiner H\u00f6hle ist seit 2006 Teil des <a href=\"http:\/\/www.thueringer-geopark.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Nationalen GeoParks Th\u00fcringen Inselsberg &#8211; Drei Gleichen<\/a>. Der GeoPark liegt zwischen den St\u00e4dten Eisenach, Gotha, Erfurt, Arnstadt, Ohrdruf, Schmalkalden und Bad Salzungen.<\/p>\n<link rel=\"stylesheet\" type=\"text\/css\" href=\"http:\/\/www.elektroplanung-wf.de\/altensteiner-hoehle\/wp-content\/plugins\/osm\/\/css\/osm_map.css\" \/><style type=\"text\/css\">#map_1 {clear: both; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px; width: 100%; height: 100%; margin-top:0px; margin-right:0px;margin-left:0px; margin-bottom:0px; left: 0px; border-radius:0px;\nbox-shadow: none;}#map_1 img{clear: both; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px; width: 100%; height: 100%; position: absolute; margin-top:0px; margin-right:0px;margin-left:0px; margin-bottom:0px; border-radius:0px;\nbox-shadow: none;}<\/style><div id=\"map_1\" class=\"OSM_Map\" style=\"width:600px; height:350px; overflow:hidden;padding:0px;border:none;\"><script type=\"text\/javascript\" src=\"http:\/\/www.elektroplanung-wf.de\/altensteiner-hoehle\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/OL\/2.13.1\/OpenLayers.js?ver=2.13.1\"><\/script><script type=\"text\/javascript\" src=\"http:\/\/www.elektroplanung-wf.de\/altensteiner-hoehle\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/OSM\/openlayers\/OpenStreetMap.js\"><\/script><script type=\"text\/javascript\" src=\"http:\/\/www.elektroplanung-wf.de\/altensteiner-hoehle\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/osm-plugin-lib.js\"><\/script><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/(function($) { OpenLayers.ImgPath = \"http:\/\/www.elektroplanung-wf.de\/altensteiner-hoehle\/wp-content\/plugins\/osm\/themes\/dark\/\"; map_1 = new OpenLayers.Map (\"map_1\", {            controls:[              new OpenLayers.Control.Navigation(),              new OpenLayers.Control.PanZoom(),              new OpenLayers.Control.Attribution()              ],          maxExtent: new OpenLayers.Bounds(-20037508.34,-20037508.34,20037508.34,20037508.34),          maxResolution: 156543.0399,          numZoomLevels: 19,          units: \"m\",          projection: new OpenLayers.Projection(\"EPSG:900913\"),          displayProjection: new OpenLayers.Projection(\"EPSG:4326\")      } );var layerMapnik = new OpenLayers.Layer.OSM.Mapnik(\"Mapnik\");var layerCycle  = new OpenLayers.Layer.OSM.CycleMap(\"CycleMap\");map_1.addLayers([layerMapnik, layerCycle]);map_1.addControl(new OpenLayers.Control.LayerSwitcher());map_1.addControl(new OpenLayers.Control.ScaleLine({geodesic: true}));var lonLat = new OpenLayers.LonLat(10.655,50.845).transform(map_1.displayProjection, map_1.projection);map_1.setCenter (lonLat,10);  function osm_map_1onPopupClose(evt) {    select.unselectAll();  }  function osm_map_1onFeatureSelect(event) {    var feature = event.feature;    var content = \"<b>\"+feature.attributes.name + \"<\/b> <br>\" + feature.attributes.description;    if (content.search(\"<script\") != -1) {       content = \"Content contained Javascript! 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